Presse

Magisch wird die Inszenierung immer dann, wenn die wunderbare Friederike Harmsen eingreift, postdramatischer geht’s nimmer, atemberaubender, faszinierender auch nicht.
(theater pur)

– der Abend entwickelt eine große suggestive Kraft. Die Reden des Terroristenführers werden im Rhythmus der Arien skandiert, unterbrochen und begleitet vom wahrhaft göttlichen Gesang der Sopranistin Friederike Harmsen. (RBB kulturradio)

– Wenn in diesem Fest des Chaos und des Provisoriums Friederike Harmsen mit wunderbarem Sopran ein Ave Maria betet, versteht man das Spezielle, das mit dem Helmi einhergeht. (Neue Presse)

Wie Friederike Harmsen mit gebleckten Zähnen lächelnd erzählt, dass ihre Tochter bei Türkiyemspor spiele, sie selbst sich von diesen Leuten aber doch lieber fern halte, ist großartig. (Berliner Zeitung)